Montag, 5. Mai 2008

Back in Castellanza – Countdown läuft

Hallo Leute,

sorry, dass ich mich schon so lange nicht mehr gemeldet habe. Aber nachdem ich am Dienstag, den 27.4.08 noch eine ziemlich blöde Zwischenklausur hinter mich gebracht hatte, bin ich am Mittwoch in der Früh mit dem Zug losgefahren nach Hause. Katrin hat mich um halb 8 zum Bahnhof gebracht und ich bin dann nach Mailand, von dort mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof und dann weiter nach Jenbach. Meine Verkühlung, die ich bis dahin mit mir herumschleppte, konnte ich gottseidank zu Hause auskurieren. Außerdem verbrachte ich meinen Geburtstag und einige schöne Tage mit meinen Liebsten. Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei meinem Freund und allen anderen Beteiligten für meine nette Geburtstagsüberraschung bedanken. Die Zeit zu Hause verging leider viel zu schnell und gestern, am 4.4.08, bin ich um 1 Uhr mittags wieder von Jenbach abgefahren. Leider hatte ich mich einige Tage zuvor schon wieder verkühlt und musste nun zum zweiten Mal eine anstrengende Reise mit dem Zug überstehen. Ich hatte mir nicht unbedingt den besten Tag zum Reisen ausgesucht, weil natürlich alle von ihren Kurztrips wieder nach Hause zurückgekehrt sind. Beim ersten Zug fehlte einfach ein Waggon, was ziemliche Probleme mit den Reservierungen hervorrief. Nach langen vier Stunden musste ich in Verona umsteigen, wo der Anschlusszug leider eine halbe Stunde Verspätung hatte. Ich hatte auch keine Reservierung mehr und der Zug war mehr als voll. Ungefähr genauso viele wie gesessen sind, sind auch gestanden (ich unter den Glücklichen). Bei jeder Haltestelle stiegen noch mehr Menschen ein und ich fühlte mich wirklich wie in einer Sardinenbüchse. Nach diesen anstrengenden 1,5 Stunden beeilte ich mich zur U-Bahn um den Zug nach Castellanza noch zu erreichen. Es ging sich gottseidank alles aus und ich musste dann nur noch meinen Koffer zur Wohnung ziehen. Meine Verkühlung ist natürlich schlimmer geworden und momentan fühle ich mich ziemlich angeschlagen. Ich hoffe, dass das bald wieder vergeht. Zu Hause habe ich ja einiges für die Uni geschafft, aber vieles ist noch offen. Die nächsten drei Wochen werden also noch etwas anstrengend werden, aber dann ist dieses Semester auch geschafft.

Lage: 22

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