Montag, 25. Februar 2008

weird things

  1. Italiener hupen bei jeder Gelegenheit.
  2. Italiener nehmen keine Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer und fahren wie die Wildsäue.
  3. Die Kirchenglocken in Castellanza sind ohrenbetäubend und läuten willkürlich und teilweise 10 Minuten lang.
  4. Für beinahe alles hier braucht man entweder seinen Reisepass oder seine Steuernummer.
  5. Es gibt kein SCHWARZBROT (nichts Neues, aber trotzdem ärgerlich).
  6. Es gibt keine Soßenbasen und es gibt keine Verdünnungssäfte.
  7. Wenn Italiener merken bzw. wissen, dass man nicht so gut Italienisch spricht, sprechen sie deswegen trotzdem nicht langsamer.
  8. Leerstehende Häuser werden hier nicht abgerissen, es wird einfach gewartet, bis sie sich irgendwann von selbst in Luft auflösen (wird wahrscheinlich nie passieren).
  9. In einer Nebenstraße befindet sich alle zehn Meter eine Erhöhung (wie heißen diese Dinger, wo man nur ganz langsam drüber fahren kann?) – was die Italiener nicht davon abhält, die Geschwindigkeit zu reduzieren.
  10. Eine positive Sache: Getränke-, Kaffee- und Süßigkeitenautomaten sind viel billiger als in Österreich und viel viel viel billiger als am MCI (25 Cent für jegliche Art von Kaffee und 30 Cent für eine Flasche Wasser).
  11. Italiener gehen prinzipiell nie zu Fuß. Eine unserer Schwedinnen ging heute zum Beispiel in den Nachbarort und irgendwann wusste sie nicht mehr wo sie war und dann hat sie ein Rotkreuz-Auto heimgebracht. Sie wollte nur den Weg wissen, aber der Rot-Kreuz-Typ sagte die ganze Zeit nur: „Das ist so weit, das kann kein Mensch zu Fuß gehen“! (3 km oder so)
  12. Banken: Man kann hier in Italien immer nur einzeln in eine Bank hineingehen. Einer geht durch die Tür und steht dann in einem kleinen Raum zwischen zwei Türen, wird gefilmt und darf dann bei grün eintreten… Ja, geniales System! Überhaupt nicht zeitraubend!
  13. Wenn man die Klospülung nicht richtig zudreht (ja, die ist zum drehen), dann tropft es die ganze Zeit. Mein Zimmer befindet sich natürlich Wand an Wand mit dem Badezimmer.

to be continued...

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